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Stadthonig

Ein ausgezeichneter Honig, gewonnen aus einem höchst vielfältigem Nahrungsangebot

„Wenn ich in seinem Garten im Gras lag, hörte ich das Summen der Bienen. Aber ich wusste damals nicht, dass ich den Blumen beim Sex zusah.

Die Pflanzen, erklärt mir mein Großvater, sind am Boden fest gewachsen. Sie können nicht über die Wiese laufen und sich umarmen. Aber von allein kriegen sie auch keine Kinder. Was sie brauchen, ist ein Liebesbote. Eine Biene.

Um sie anzulocken, produzieren die Pflanzen süßen Nektar. Die Biene trinkt aus der einen Blüte, fliegt dann weiter zur nächsten und nimmt dabei in ihrem Pelz männliche Pollen mit. So bestäubt sie auf der Suche nach Nahrung, wie nebenbei, Pflanze um Pflanze. Und jede Pflanze beginnt, eine Frucht zu tragen.“

Aus der Dokumentation More than Honey 
Bild: AllegroFilm

Honig ist eines der reinsten Lebensmittel überhaupt. Das trifft auch auf Stadthonig zu. Der Blütennektar ist von Feinstaub unbelastet, und die Biene selbst ist ein perfektes Filtersystem. Nur das Beste und Reinste kommt in den Honig – schließlich dient die köstliche Süßigkeit der Aufzucht der nächsten Bienengeneration.

 

„Die Qualität von Honig aus dem Stadtgebiet ist mit der Qualität von Landhonig wenigstens gleichzusetzen. Als Teil der Überlebensstrategie des Bienenvolks werden schädliche Partikel aus dem Nektar gefiltert (Ventilfilter Honigblase).

Der Nektar, der im Stock abgeliefert wird, ist immer sauberer als der Nektar, den die Bienen in den Blüten vorfinden. Vor allem Pestizide, die nicht so leicht gefiltert werden können, gibt es in der Stadt nicht. Auch Schwermetalle finden sich im Honig nicht. Dies liegt vermutlich daran, dass die Pflanzen meist nur wenige Stunden oder Tage blühen und demnach nur kurz den Belastungen des Verkehrs ausgesetzt sind.

 

Positiv bemerkbar macht sich die Stadthaltung hingegen im Geschmack. Das ist vorwiegend der Vielfalt der städtischen Blüten zu verdanken. Daher trägt der Honig immer auch eine exotische Note: Begonie, Petunie oder Schmetterlingsbaum.“

www.stadtbienen.org

 

Die Honigsorten der DACHMARKE* wurden mit der höchsten Qualitätsauszeichnung in Gold ausgezeichnet. Die Sorten sind je nach Standort in Farbe und Geschmack deutlich zu unterscheiden, was eine Querverkostung besonders interessant macht.

Empfehlung des Hauses

Bäcker-Bienen

Die Bäcker-Bienen vom Meister des Handgebäcks

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer
 

Ich freue mich, dass die großen Kulturhäuser der Stadt Linz und des Landes Oberösterreich einmal als gemeinsame Plattform für eine interessante, neue Idee dienen.
Ihr ist zu wünschen, dass sie noch viele weitere Kreise zieht. Honig und Kultur verschmelzen hier zu einer neuen Linzer Dachmarke!

Bürgermeister Klaus Luger
 

Der Linzer Stadthonig soll zum weiteren Aushängeschild für Linz werden und auf den Früchten einer zukunftsweisenden Stadtentwicklung gebaut sein: Begrünte Dächer, Parks – eine lebenswerte und fruchtbare Stadt. Das Ergebnis kann man sich im wahrsten Sinne des Wortes im Mund zergehen lassen!

Vbgm. Bernhard Baier, Kulturreferent

Bienen sind gerade in der Stadt für den Erhalt der Wild- und Kulturpflanzen von großer Bedeutung.
Neben dem Nutzen für unsere Stadtgärten, Parks und die vielen privaten Bepflanzungen freue ich mich schon jetzt auf die erste Verkostung des Linzer Stadthonigs unter der neuen Linzer DACHMARKE*!

Mag.a Eva Schobesberger, Umweltstadträtin

Bienen leisten Unersetzliches in unserem Ökosystem. Schön, dass nun auch auf Dächern von wichtigen Kultur-Einrichtungen Bienen zu Hause sind. Solche Initiativen bereichern unser Stadtleben und schaffen gleichzeitig ein breites Bewusstsein dafür, wie wichtig Bienen und der nachhaltige, naturnahe Umgang mit Ihnen ist!

Wir lieben Honig <3