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Bienen

Es war einmal ...

Es begann mit einer vagen Idee nach Pariser Vorbild: Dort werden am Dach der Oper bereits jahrelang Bienen gezüchtet. Mittlerweile tummeln sich auf dem Linzer Musiktheater, dem Ars Electronica Center und dem Brucknerhaus neun Bienenvölker mit gut 500 000 Individuen, die fleißig Nektar sammeln und Honig produzieren.

Claudia Pfeifer ist eine der verantwortlichen Imkerinnen. Sie stammt aus dem Mühlviertel, wo sie auch ihre eigenen Bienenvölker am Waldrand aufgestellt hat. Das Thema Stadthonig fasziniert sie schon lange: „Es ist unglaublich, welche Vielfalt an Pflanzen und Blüten in der Stadt herrscht. In Parks, auf Balkonen oder Gründächern. Aus diesem Grund ist auch ein einzigartiger Honig zu erwarten!"

Die Verbindung Natur und Kultur(bauten) hat es dem Initiator des Projekts, Rainer Kargel, besonders angetan. Er ist im Hauptberuf Kommunikations- und Markenberater: „Solch exponierte Standorte erzeugen automatisch ein (be-)merkenswertes Produkt. Das Label der DACHMARKE* nimmt auf diese besonderen Orte spielerisch Bezug."

Linzer Stadthonig am Frühstücksbrot

Honig ist eines der reinsten Lebensmittel überhaupt. Das trifft auch auf Stadthonig zu. Der Blütennektar ist von Feinstaub unbelastet, und die Biene selbst ist ein perfektes Filtersystem. Nur das Beste und Reinste kommt in den Honig – schließlich dient die köstliche Süßigkeit der Aufzucht der nächsten Bienengeneration.

Die Qualität der DACHMARKE* spricht für sich: Die Sorten vom Musiktheater und Ars Electronica Center wurden mit der höchsten Auszeichnung bewertet: Die Honige erreichen die geforderten Kriterien für die Auszeichnung mit dem „Honigland OÖ-Qualitätssiegel in Gold” sowie mit dem„Österreichischen Gütesiegel”, wurde vom Labor des Österreichischen Imkereizentrums attestiert.

Die Unterschiede der Standorte sind im Honig sowohl farblich als auch geschmacklich deutlich merkbar. So zeichnet sich die Ernte vom Musiktheater durch ein besonders würziges Aroma aus. Dies ist vor allem durch die Anwesenheit von Linde in der Umgebung begründet. Der Honig vom Ars Electronica Center ist von dunklerer Tönung und mild-würzig. In allen Fällen konnte auch über die Analyse der eingetragenen Pollen eine spezifische Standortzugehörigkeit festgestellt werden.

Am Brucknerhaus wurde dieses Jahr noch kein Honig entnommen: Auf Grund des herausfordernden Bienenjahres und des späten Starts am Brucknerhaus haben wir uns entschieden, die Honigvorräte fast gänzlich unseren Bienen als Nahrung für den Winter zu überlassen. Umso mehr freuen wir uns auf eine gute Ernte von gestärkten Völkern nächstes Jahr!

 

-> Hier ist der Honig der DACHMARKE* erhältlich

 

Die ImkerInnen

Letitia Lehner

Letitia ist im Hauptberuf Grafikdesignerin und hat so immer ein Auge auf die Entwicklung der DACHMARKE*. Die ersten Bienen betreute sie übrigens als "Schlossherrin" in Steyregg.

Betreuter Standort: Brucknerhaus

Harald Wohlschlager

Haralds berufliche Welt ist die IT. Umso passender der Bienen-Standort am AEC: Die Verbindung von Kunst, Technologie und Gesellschaft wird um die zusätzliche Facette Natur erweitert.

Betreuter Standort: Ars Electronica Center

Iris Wachter-Heiss

Das Biologiezentrum bietet nicht nur eine perfekte Umgebung für Iris' Bienen, sondern vor allem auch einige Angebote in der Naturvermittlung. Hier fühlen sich die Honigbienen genauso wohl wie unzählige Wildbienenarten oder Insekten.

Betreute Standorte: Musiktheater, Biologiezentrum

Werner Münzker

Werner ist Gartenbauingenieur und Baumsachverständiger. Deswegen hat es ihm der Botanische Garten natürlich besonders angetan, in dem er seit mehreren Jahren seine Bienen betreut.

Betreuter Standort: Botanischer Garten

Mitmachen?

Wir freuen uns über neue Standorte und wenn unsere Kooperative wächst.

Fotos von uns und der Produktion

... findest du hier!

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